Eine Geschichte des Sammelns
Die Geschichte eines Museums ist immer eine Geschichte des Sammelns.
Im Museum am Dom (gegründet 1888 als Diözesanmuseum) nahm sie in der Person Johannes Fahrngrubers ihren Anfang. Getragen durch den Geist des ausgehenden 19. Jhs. und seinen gesellschaftlichen und sozialen Umbrüchen wurde die Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit immer vordergründiger. Fahrngrubers „erstes“ Museum war in den Räumen der barocken Klosterbibliothek des aufgelassenen Augustiner Chorherrenstiftes untergebracht – seine Sammlung und diese historisch bedeutenden Räumlichkeiten bilden bis heute den Kern des Museums.

